SSBS Geschichte

  • 1985 im Oktober wird die Snowboard Instructor Bewegung in der Schweiz gegründet. Elf Personen treffen sich in Saas-Fee und setzen den Grundstein hierfür. Unter ihnen sind unter anderem Antoine Massy , Markus Kobelt, Rolf Brunner, Jose Fernandes, Thomas Kohler, Pierre Jobin, Bänz Simmen und Roland Primus.
  • 1988 Der SSBS Löst sich als Abteilung vom SSBA und erstelt eigene Statuten
  • 1989 Instructor Kurse werden nicht mehr nur in einem Kurs durchgeführt, Anfangs war es 10 Tage dann 2 Wochen nun 2 Kurse und ein seperater Lawinen Kurs.
  • 1989 Roland Primus geht als Privatperson vor Bundesgericht um den Snowboardschulen einen eigenen Weg losgelöst von den Skischulen zu ermöglichen.
  • 1989 Der SSBS erhält den Auftrag das Sportfach Snowboarden bei J&S einzufühgen. Es werden erste Lehrmittel und Lehr-Videos erstelt.
  • 1990 Der SSBS gründet das Swiss Snowboard Team und beginnt mit Trainer Ausbildung. Gleichzeitig werden das Junioren- und Nationalteam werden gegründet.
  • 1992 Nach dreijährigem Kampf entscheidet das Bundesgericht, dass die Gesetzgebung im Kanton Graubünden unzulänglich sei und gibt damit Roland Primus recht, dass eine Snowboardschule losgelöst von einer Skischule eröffnet werden kann. Im Anschluss kommt es zu einer Volksabstimmung über das neue Gesetz, welches angenommen wird.
  • 1993 Die neue Gesetzgebung ist schweizweit wegweisend und wird in vielen Kantonen übernommen.
  • 1994 Das vierte Lehrmittel entsteht und berücksichtigt verschiedene Methoden das Snowboarden zu erlernen. Das Technikraster wird entwickelt.
  • 1995 Das erste Freestyle Team wird gegründet und der SSBS deckt die komplette Snowboard Infrastruktur in der Schweiz ab: Instructoren, Trainer, J&S Leiter und Verbansadministratoren und finanziert alles selbstständig. Der SSBA als Dachorganisation kümmert sich um das Rennwesen.
  • 1996 Das vom SSBS entwickelte Ridersystem geht in seine erste Saison und wird von über 100 Schweizer Snowboardschulen übernommen.
  • 1997 Die SSBS Generalversammlung spricht sich gegen den Beitritt in den SIVS aus und der SSBS bleibt somit unabhängig.
  • 1998 Der SSBS übergibt einige seiner Arbeiten an J&S und den SSBA. Das fünfte Lehrmittel wird erstellt.
  • 1999 Der SSBS übergibt die kompletten Teams an den SSBA, da dieser mehr Marketing und Sponsorengelder dafür frei machen kann. Der Vorstand des SSBS beschliesst, sich vermehrt auf die Ausbildung der Snowboard Instructoren, die Schulen und das Ridersystem zu fokussieren.
  • 2001 Das sechste Lehrmittel wird erstellt. Der SSBA wird im Rennwesen von Swiss Snowsports übernommen.
  • 2002 Der SSBS ist als letzte und einzige ausschliessliche Snowboard Organisation weltweit gelistet
  • 2003 Der SSBS konzentriert sich vermehrt auf die methodischen Entwicklungen im Snowboard-Sport
  • 2004 Der SSBS tritt als Institution mit zwei Sitzen der QSK (Qualitätssicherungskommission) für den eidgenössischen Fachausweis "Schneesportlehrer" bei und gestaltet die seit 1998 laufende Entwicklung des Fachausweises Schneesportlehrer von da an aktiv mit
  • 2005 Der eidgenössische Fachausweis "Schneesportlehrer" wird Realität
  • 2008 Das siebte und komplett überarbeitete Lehrmittel erscheint in deutscher Sprache und erhält an der Buchmesse Frankfurt den 3. Preis als "Innovativstes Lehrmittel im deutschsprachigen Raum".
  • Heute Der SSBS hat über 3700 aktive Mitglieder und ist die weltweit einzige unabhängige Snowboard Organisation. Wir haben weit über 8200 Snowboardlehrer in Kursen auf verschiedenen Stufen ausgebildet, sieben Lehrmittel veröffentlicht, vier Lehrfilme herausgegeben und 18 Broschüren und Instruktionsmanuals zum Snowboarden veröffentlicht.
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